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Karpov in Wien 2005

Karpov gegen Fernschachweltmeister Hamarat, daneben Andrea Zechner Im Vordergrund: "Viennawolf" Wolfgang Stadik  Foto: Sonja Sommer    Doyen des Breitenschachs feiert 75. Geburtstag Wenn von Breitensport ... Full story

Kapov in Wien: Die Partien

     Schottisch  Karpov-Lugner     Aljechin-Verteidigung Karpov-Zoister    Damenindisch   ... Full story

Karpov in Wien III

Einleitung Wien war einst eine Metropole im Schach. Es wurde nicht nur in Kaffeehäusern Schach gespielt, gab Spieler von herausragender Stärke und auch beutende Turniere, wie beispielsweise das Kaiserjubiläums-Turnier im Jahre 1898. Nicht zu vergessen ist, dass Aaron Nimzowitschs revolutionäres Werk der Schachliteratur „Mein System“, in der Wiener Schachzeitung erstveröffentlicht wurde; und im Jahre 2005 gibt es hier keinen Gegner für Karpow. Machen wir deshalb einen Sprung ... Full story

Prolog

Anlässlich des 125. Geburtstages von John MaynardKeynes bringen wir einen Beitrag von Lorant Rácz (Collegium Liberale), der zu Keynes 50.Todestag 1996 verfasst wurde. Wenn wir eine Fernsehstation wären könnten wir sagen: "Aufgrund des großen Erfolges bringen wir die Wiederholung von..." MOTTO: Liberal oder Freiheitlich? Das ist hier die Frage 1. Wir meinten von derselben Sache zu sprechen – bis wir draufkamen, dass ... Full story

J. M. KEYNES (1883-1946)

1996 jährte sich zum fünfzigsten Mal der Todestag von John Maynard Keynes, dem wichtigsten, wenn nicht dem größten Ökonomen seit Adam Smith. Diese Zeilen sollen nicht ein Nekrolog werden, obwohl sie einer sein könnten oder sein sollten, da die Öffentlichkeit und die Medien in Österreich nichts zu vermerken hatten. Es soll gerade das Gegenteil eines Nekrologes werden: Ein Weckrufen, ein in Erinnerung rufen, dass das Monetärsystem ... Full story

Adam Smith, J. B. Say und J. M. Keynes

Diese drei Namen sind eng miteinander verbunden. Es ist wohl unbestritten, dass Adam Smith, mit seiner Entdeckung der Arbeitsteilung, des Marktes und des Zusammenhanges von Arbeit-Lohn-und Preis, Angebot und Nachfrage, als Begründer der neuzeitlichen Ökonomie zu bezeichnen ist. Es ist bekannt, oder sollte zumindest allgemein bekannt sein, dass Adam Smith Moralphilosoph war und aufgrund seiner erkenntnistheoretischen Fähigkeiten sein, das zum „Bestseller“ avancierte Buch über den ... Full story

Das ökonomische Erbe von Keynes

Das ökonomische Erbe von Keynes Was waren nun die großen Ideen und Taten von Keynes, die die Welt veränderten und den Kapitalismus revolutionierten? Weltumfassende und zum Großteil verwirklichte, internationale finanz- und währungspolitische Ideen und Vorschläge: Abkehr von der Goldstandard-Währung, freier Welthandel, Schaffung einer Weltwährung und einer Institution zur Handhabung dieser. Bretton-Woods Schon als junger Professor der Ökonomie, mit ausgezeichneten mathematischen Kenntnissen, ... Full story

Die allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes

„Ich glaube ein Buch über Wirtschaftstheorie zu schreiben, das die Denkweise der Welt über wirtschaftliche Probleme im hohen Maße revolutionieren wird. Nicht auf einmal, nehme ich an, sondern in den nächsten zehn Jahren“, schrieb 1935 Keynes an seinen Freund G. B. Shaw. Wie recht er hatte! Hier soll jedoch nicht das Unmögliche unternommen werden, das Buch samt Idee zu exzerpieren oder gar zu erklären. Es ... Full story

Der Austro-Keynesianismus: Eine Farce

Eigenartig ist es schon, dass in Ländern wo die Wirtschaft nach den Ideen und Vorschlägen von Keynes geordnet wurde, sein Name nie und nirgends plakativ herhalten musste. Nur in Österreich! Der Grund hierfür würde einem Nestroy-Stück alle Ehre machen. Der sozialistische Bundeskanzler Kreisky, der frei von sich zugab, von Wirtschaft nichts zu verstehen, rief unter tosendem Applaus, nicht nur seiner Anhänger: Mir sind einige Milliarden Schulden ... Full story

Die Gründe wesewegen die Theorien von Keynes nicht anwendbar waren

A. Bis knapp vor dem Beitritt zur EU, also auch in den 70-er Jahren, galten in Österreich äußerst strenge, aus des NS-Zeit übernommene, etatistische Gesetze. Das Devisen-Bewirtschaftungs-Gesetz, das der Nationalbank größere Rechte und Macht einräumte als der gesamten Justiz und Exekutive. Das Rohstoff-Bewirtschaftungs-Gesetz, mit der Monopolstellung des Staates, sprich verstaatlichte Grundstoffindustrie, und staatlich geregelten Preisen. Die Marktordungs-Gesetze, mit ebenfalls staatlich verordneter Preisregelung Diese Lenkungsgesetze galten auch unter dem, nicht nur ... Full story
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