Archive for the ‘Schachcafe’ Category

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Zug 22

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Zug 22 II

           Chess System Tal THOUGHTS: Mode Infinite. Status: Early Middlegame. Searching 13.0/1/44; e5d4 best= -0.16 e5d4 e1g1 d7c5 e2f3 c5e4 f1e1 c8c5 ... Full story

Zug 23

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Zug 23 II

             Chess System Tal THOUGHTS: Mode Infinite. Status: Middlegame. Searching 13.0/1/44; e5d4 best= -0.75  d7c5 e2f3 c5e4 f1e1 e7d7 f3e4 d5e4 (2395s 0s) -0.70 ... Full story

Karpov in Wien – Intro

Im April 2005 stattete Schachlegende Karpov Wien einen Besuch ab, gab eine viel beachtete Simultanvorstellung auf 31 Brettern. Davor stellte er sich Journalistenfragen bei einem "Frühstück mit Karpov" im Österreichischen Gesellschafts- und Wirtschaftsmuseum. Viennawolf.com macht erstmals den Originalton von Karpov bei dieser Veranstaltung der Öffentlichkeit zugänglich. Die wichtigsten ... Full story

Karpov in Wien 2005

Karpov gegen Fernschachweltmeister Hamarat, daneben Andrea Zechner Im Vordergrund: "Viennawolf" Wolfgang Stadik  Foto: Sonja Sommer    Doyen des Breitenschachs feiert 75. Geburtstag Wenn von Breitensport ... Full story

Kapov in Wien: Die Partien

     Schottisch  Karpov-Lugner     Aljechin-Verteidigung Karpov-Zoister    Damenindisch   ... Full story

Karpov in Wien III

Einleitung Wien war einst eine Metropole im Schach. Es wurde nicht nur in Kaffeehäusern Schach gespielt, gab Spieler von herausragender Stärke und auch beutende Turniere, wie beispielsweise das Kaiserjubiläums-Turnier im Jahre 1898. Nicht zu vergessen ist, dass Aaron Nimzowitschs revolutionäres Werk der Schachliteratur „Mein System“, in der Wiener Schachzeitung erstveröffentlicht wurde; und im Jahre 2005 gibt es hier keinen Gegner für Karpow. Machen wir deshalb einen Sprung ... Full story

Eine denkwürdige Schachpartie

Von Ewald Schreiber "Der Saal applaudierte. Anna reckte den Kopf und sah Fähndrich, der unter kompromisslosem Einsatz seiner Arme Carl einen Weg zum Podest bahnte. Es wurde geschoben und gerempelt. Hier und da fielen Stühle um, Gläser zersprangen am Boden. Anna verschüttete ihren Rettichsaft. Die Schachmeister hielten sich etwas zurück, doch die gewöhnlichen Besucher klatschten und brüllten und benahmen sich so verrückt, dass Anna alle Hemmungen ... Full story

Die Eröffnung

10. Partie, Berlin, 8. bis 10. 2. 1910: 1.d4 d5 "Seine Gedärme murrten wieder, und zwar so heftig, dass er Laskers Zug nicht abwartete und gleich zur Toilette lief. Sie war besetzt. Carl kehrte ans Brett zurück." (G) 2.c4 c6 3.Sf3 Sf6 4.e3 g6 "Ein wenig begangener Weg, auf dem aber noch mancher Erfolg zu holen sein mag, wie Heinrich Wolf zeigte, der in Nürnberg 1906 mit dieser Variante ... Full story
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