Archive for the ‘Schachprogrammierung’ Category

Definition des Begriffes „Künstliche Intelligenz”

Bevor man versucht den Begriff „Künstliche Intelligenz" zu erklären, ist es notwendig zu wissen, was man unter Intelligenz versteht: „Intelligenz ist im allgemeinen Verständnis die übergeordnete Fähigkeit (bzw. eine Gruppe von Fähigkeiten), die sich in der Erfassung und Herstellung anschaulicher und abstrakter Beziehungen äußert, dadurch die Bewältigung neuartiger Situationen durch problemlösendes Verhalten ermöglicht und somit Versuch-und-Irrtums-Verhalten und Lernen an Erfolgen, die sich zufällig einstellen, entbehrlich macht. Ein ... Full story

Programmiersprachen der KI

PROLOG PROLOG steht für "PROgramming in LOGic". Seit seiner Entwicklung Anfang der siebziger Jahre hat sich Prolog zu einem der wichtigsten Vertreter einer neuen Generation von Programmiersprachen entwickelt. Prolog ist eine deklarative Programmiersprache. Das bedeutet, dass in Prolog, im Gegensatz zu herkömmlichen prozeduralen Programmiersprachen wie Fortran, Pascal, oder C nicht mehr algorithmisch der Lösungsweg, sondern nur mehr die Bedingungen, die die Lösung des gestellten Problems erfüllen ... Full story

Software für Künstliche Intelligenz

Ende der 70er Jahre kamen Forscher, die versuchten Computer so zu programmieren, dass sie Probleme auf intelligente Weise lösen können, zu einer grundlegenden Schlussfolgerung: Intelligentes Verhalten erfordert eine Unmenge von Wissen, das man oft für selbstverständlich hält. Im Anfangsstadium der KI ging man davon aus, dass der Kern intelligenten Verhaltens in der Fähigkeit liege, quer durch alle Bereiche Schlussfolgerungen zu ziehen. Aus dieser Meinung heraus versuchte ... Full story

Expertensysteme

Derzeit sind weltweit über 100 Expertensysteme im Einsatz. Ziel des Expertensystems ist es, dem Anwender Wissen und Fertigkeiten zur Verfügung zu stellen, über die normalerweise nur speziell ausgebildete oder erfahrene Personen (Experten) verfügen. ( Gottlob u. a. 1989) EURISKO: Die Wissensbasis des Programms umfasst neben den komplizierten Spielregeln auch allgemeine Heurisken, die es auf der Suche nach noch besseren Entwürfen leiten. DENDRAL: liefert Strukturformeln komplizierter organischer Moleküle ... Full story

Geschichte der Schachcomputer I

Die erste Rechenmaschine dürfte der „Abakus“ gewesen sein. Beim Abakus sind auf Leitlinien lose Zahlenelemente wie Steinchen, Perlen oder „Rechenpfennige“ aufgereiht. Man schätzt, dass die Hälfte der Menschheit heute noch mit diesen hin und her beweglichen Steinchen rechnet. (Sopart 1983: S.13) 1623: Wilhelm Schickard (1592-1635), Professor der Mathematik und Astronomie in Tübingen und Freund von Johannes Kepler, erfand die erste Rechenmaschine, die über Zahnräder Zahlen trieb. 1642: ... Full story

Geschichte des Schachcomputers II

Die erste brauchbare wirklich funktionierende Schachmaschine konstruierte das spanische Genie Leonardo Tones y Quevedo erst um das Jahr 1890. Ohne menschliches Zutun ist der elektro—mechanische Automat in der Lage, den schwarzen König innerhalb von 63 Zügen matt zu setzen. Für die damalige Zeit erreicht der Automat eine einfallsreiche, geometrische Mattführung. Ziehen darf man nur innerhalb einer Art von Rillen, wodurch die Maschine jede Bewegung registriert. ... Full story
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