<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	>

<channel>
	<title>Viennawolf-MAGAZIN</title>
	<atom:link href="http://magazin.viennawolf.com/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://magazin.viennawolf.com</link>
	<description>Lesenswertes über das Zeitgeschehen!</description>
	<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 17:11:49 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.7.1</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Liberalismus und Sozialdemokratie - Teil 01</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2012/02/19/liberalismus-und-sozialdemokratie-teil-01/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2012/02/19/liberalismus-und-sozialdemokratie-teil-01/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 16:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Liberalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Zeit-Geist]]></category>

		<category><![CDATA[Sozialdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=688</guid>
		<description><![CDATA[Früher erlaubte es sich die Bourgeoisie, in Liberalismus zu machen, sie trat für die bürgerlich-demokratischen Freiheiten ein und schuf sich damit Popularität im Volk. Jetzt ist vom Liberalismus keine Spur geblieben...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Motto:<br />
Lechts und Rinks welden<br />
sehl reicht velwechsert<br />
(Ernst Jandl)</strong></p>
<p><em>„Früher erlaubte es sich die Bourgeoisie, in Liberalismus zu machen, sie trat für die bürgerlich-demokratischen Freiheiten ein und schuf sich damit Popularität im Volk. Jetzt ist vom Liberalismus keine Spur geblieben.<br />
Verschwunden ist die sogenannte „Freiheit der Persönlichkeit“, die Rechte der Persönlichkeit werden nur denen zugestanden, die Kapital haben, während alle anderen Bürger als rohes Menschenmaterial gelten, das nur für die Ausbeutung geeignet sind. Zertreten ist das Prinzip der Gleichberechtigung der Menschen und Nationen. Das Banner der bürgerlich-demokratischen Freiheiten wurde über Bord geworfen. Ich denke, dass es an Ihnen, den Vertretern der  Kommunistischen und demokratischen Parteien sein wird, dieses Banner aufzuheben und es  vorwärts zu tragen, wenn sie die Mehrheit des Volkes um sich haben wollen. Sonst ist niemand da, der das Banner aufheben könnte.<br />
Früher galt die Bourgeoisie als Haupt der Nation, sie trat für die Rechte und Unabhängigkeit der Nation ein, die von ihr „über alles“ gestellt wurde. Jetzt ist vom „nationalen Prinzip“ keine Spur geblieben. Jetzt verkauft die Bourgeoisie die Rechte und Unabhängigkeit gegen Dollars“</em></p>
<p>Mit diesem Zitat endete die Rede eines gewissen Josif Wisarijonowitsch Dschugaschwili, genannt Stalin, welche dieser im Oktober 1952 auf dem XIX. Kongress der KPdSU in Moskau gehalten hatte. Aufs Erste  meint man es handle sich um eine an die Liberalen der Welt gerichtete Schelte sie mögen sich gefälligst an ihre ursprüngliche Aufgaben erinnern und das ihnen entfallene Banner der Menschenrechte gefälligst wieder hochheben, wollten sie die Mehrheit des Volkes nicht verlieren. Auf den zweite Blick traut man seinen Augen nicht: Die kommunistischen Parteien der Welt werden aufgefordert dem Liberalismus eine neue Chance zu geben. </p>
<p>Was mag in diesem Menschen  vorgegangen sein und was dachte sich dieser menschenverachtende Diktator und Massenmörder, als er knapp fünf Monate vor seinem Tod, diese Aufforderung an die Delegierten des Kongresses konzipierte, um sie an die einmaligen Vorzüge des Liberalismus zu erinnern? Erkannte er die Sinn und Aussichtslosigkeit des Sozialismus? Seines Lebens?</p>
<p>Zwangsläufig drängen sich die von Ralph Dahrendorf geäußerten Gedanken auf, die er in seinem, Anfang der 1990-er Jahre veröffentlichten Essay „Die liberalen Perspektiven“ festgehalten hat.  Zitat:<br />
<em>„Das sozialdemokratische Jahrhundert ist zu Ende….und am Ende dieses sozialdemokratischen Jahrhunderts sind wir alle Sozialdemokraten geworden“.</em></p>
<p>Was dachte sich dieser hochtalentierte, vom Sozialdemokraten und Marxexperten zum Paradeliberalen hochstilisierte Dahrendorf, als er diesen Schwanengesang auf den Liberalismus anstimmte? Dieses „Was dachte er sich dabei?“ wirft die besorgte Frage auf: Sind die zwei historisch gewachsenen Bewegungen, der Liberalismus  bzw. die, den Sozialismus herbeisehnende Sozialdemokratie, zwei ideengeschichtliche Auslaufmodelle? Und wenn dem so ist wieso? </p>
<p>Dieser Frage nachgegangen wird der Versuch unternommen herauszufinden wie und warum der Liberalismus, respektive die Sozialdemokratie in eine derart prekäre ideologische Situation geraten konnten in der sie sich seit geraumer Zeit zweifellos befinden. </p>
<p>Fortsetzung folgt&#8230;</p>
<p>(c) Collegium Liberale 2012<br />
www.collegium-liberale.at</p>
<p>Der Autor, Dr. Lorant Racz war u.a. Leiter der AG zur Ausarbeitung des Grundsatzprogrames der FDP,<br />
der ersten liberalen Partei Österreichs.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2012/02/19/liberalismus-und-sozialdemokratie-teil-01/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>The Foundation of Joyfuleurope / Voice of Another Europe</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2010/03/10/the-foundation-of-joyfuleurope-voice-of-another-europe/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2010/03/10/the-foundation-of-joyfuleurope-voice-of-another-europe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Joyfuleurope]]></category>

		<category><![CDATA[Voice of Another Europe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=682</guid>
		<description><![CDATA[The foundation of Joyfuleurope/Voice of another Eu&#8230; - MyVideo Österreich
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style='width:200px;height:133px;' width='200' height='133'><param name='movie' value='http://www.myvideo.at/movie/1918981'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.myvideo.at/movie/1918981' width='200' height='133' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.at/watch/1918981' title='The foundation of Joyfuleurope/Voice of another Europe Teil 1 - MyVideo Österreich'>The foundation of Joyfuleurope/Voice of another Eu&hellip; - MyVideo Österreich</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2010/03/10/the-foundation-of-joyfuleurope-voice-of-another-europe/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ethik - Religion Wirtschaft: Liberalismus Das Europäische Missverständnis</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2010/03/10/ethik-religion-wirtschaft-liberalismus-das-europaische-missverstandnis/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2010/03/10/ethik-religion-wirtschaft-liberalismus-das-europaische-missverstandnis/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Liberalismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[ETHIK-RELIGION-WIRTSCHAFT: Liberalismus - MyVideo Österreich
Die Buchpräsentation am 13. Oktober 2008 zum nachhören:
Liberalismus Das Europäische Missverständnis.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style='width:200px;height:133px;' width='200' height='133'><param name='movie' value='http://www.myvideo.at/movie/5199301'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.myvideo.at/movie/5199301' width='200' height='133' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object><br/><a href='http://www.myvideo.at/watch/5199301' title='ETHIK-RELIGION-WIRTSCHAFT: Liberalismus - MyVideo Österreich'>ETHIK-RELIGION-WIRTSCHAFT: Liberalismus - MyVideo Österreich</a><br />
Die Buchpräsentation am 13. Oktober 2008 zum nachhören:<br />
<a href="http://www.viennawolf.com/feature/index.php?option=com_content&#038;task=view&#038;id=64&#038;Itemid=9">Liberalismus Das Europäische Missverständnis.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2010/03/10/ethik-religion-wirtschaft-liberalismus-das-europaische-missverstandnis/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Karpov in Vienna 2005</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2010/02/08/karpov-in-vienna-2005/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2010/02/08/karpov-in-vienna-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Karpov]]></category>

		<category><![CDATA[Schach]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=677</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qAzvF5jR60g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qAzvF5jR60g&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2010/02/08/karpov-in-vienna-2005/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Keynes - Liberaler Ökonom der den Kapitalismus Intro</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2010/02/08/keynes-liberaler-okonom-der-den-kapitalismus-intro/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2010/02/08/keynes-liberaler-okonom-der-den-kapitalismus-intro/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Video]]></category>

		<category><![CDATA[Collegium-Liberale]]></category>

		<category><![CDATA[Keynes]]></category>

		<category><![CDATA[Lorant Racz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=675</guid>
		<description><![CDATA[
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="320" height="265"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0vbHMAQl0qw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/0vbHMAQl0qw&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="320" height="265"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2010/02/08/keynes-liberaler-okonom-der-den-kapitalismus-intro/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Ein lebensfreundliches Europa?</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/ein-lebensfreundliches-europa/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/ein-lebensfreundliches-europa/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Viennawolf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=671</guid>
		<description><![CDATA[Umfragen zufolge wissen viele Europäer nur wenig über die EU. „Brüssel“ scheint weit entfernt vom Alltag der Menschen. Die Kluft zwischen der Bevölkerung und den politischen Eliten schadet der Demokratie und untergräbt die Legitimität der EU.
Die Entwicklung der Union stand bisher unter dem Zeichen der wirtschaftlichen Integration. Die Einführung des Euro als gemeinsame Währung, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storyContent">Umfragen zufolge wissen viele Europäer nur wenig über die EU. „Brüssel“ scheint weit entfernt vom Alltag der Menschen. Die Kluft zwischen der Bevölkerung und den politischen Eliten schadet der Demokratie und untergräbt die Legitimität der EU.</div>
<p>Die Entwicklung der Union stand bisher unter dem Zeichen der wirtschaftlichen Integration. Die Einführung des Euro als gemeinsame Währung, die von der großen Mehrheit der augenblicklichen Mitgliedsstaaten angenommen wurde, symbolisiert dabei den krönenden Abschluss. Diese Entwicklung ist hauptsächlich das Ergebnis technokratisch-administrativen Wirkens und von Entscheidungen, die auch sehr oft Kompromisse zwischen nationalstaatlichen Interessen waren und noch immer sind. Die Bürger haben diesen Zustand angenommen, haben daran jedoch praktisch nicht teilgenommen. Doch das aufgeklärte technokratische Regieren in einer auf 25 Staaten angewachsenen Union ist heute sicher nicht mehr zeitgemäß. Die Trennung zwischen Bürgern und Institutionen tritt heute offen zutage. Auch wenn sich die europäischen Institutionen darüber beunruhigen, Konsequenzen haben sie daraus bisher kaum gezogen.</p>
<p>Wir leben in einer kapitalistischen Wirtschaftsgesellschaft, die sich schleichend ihrer demokratischen Kontrolle entzieht. Der gesellschaftliche Wandel verläuft immer stärker nach kapitalistischen Mustern. Er wird zunehmend von Kräften und Entscheidungsträgern der Wirtschaft gesteuert, die sich ausschließlich am Gewinn und an eigenen Wettbewerbsvorteilen orientieren und danach streben, ihre gesamten Mitbewerber zu verdrängen. Wir empfinden diese Entwicklung als so massiv, dass wir vom Niedergang des traditionellen europäischen Modells wohlfahrtsstaatlicher Prägung sprechen.</p>
<p>Der Triumph des Kapitalismus, wie er in Fukuyamas populären Buch „Das Ende der Geschichte“ verkündet wurde, war voreilig. Fukuyama selbst äußerte sich später in seinem Folgebuch „Vertrauen“ besorgt darüber, dass der Kapitalismus dazu beitrage, das soziale Kapital der Gesellschaft nachhaltig zu untergraben. Ohne Vertrauen werde aber das soziale Kapital geschwächt und darunter leide wiederum die wirtschaftliche Produktivität.</p>
<p>Die Wirtschaft ist nicht produktiv, effizient und wirklich ausreichend für menschliche Bedürfnisse da, wenn ihre Aktivitäten die Kultur beherrschen. So schrieb selbst der Vordenker der klassischen Nationalökonomie, Adam Smith. Sein Buch „Theorie der Gefühle“, das bereits seit 10 Jahren ein Bestseller war, bevor er „Der Wohlstand der Nationen“ schrieb, zeigt die Bedeutung moralischer Überlegungen für die Sicherung von Frieden, Ordnung und Fortschritt einer Gesellschaft. Aus beiden Bücher zusammen betrachtet, können wir folgendes ableiten: Wenn die moralischen Grundsätze einer Gesellschaft durch Laisser-faire oder neo-liberalen Kapitalismus zerstört werden, dann werden auch die Langzeit-Voraussetzungen für die Effizienz der Märkte untergraben.</p>
<p>Wenn der Staat seinen Einfluss im Wesentlichen auf nationaler Ebene ausübt, der Markt aber international operiert, dann besteht die akute Gefahr, dass sich die Marktkräfte gegen die Demokratie, gegen die Umwelt, gegen die soziale Gerechtigkeit durchsetzen. Das ist das Dilemma der Globalisierung.</p>
<p>Man spricht von „elitärer Globalisierung“, wenn die damit gemeinten Auswirkungen des weltweit vernetzten Wettbewerbs das Wohl weniger auf Kosten vieler herbeiführen. Sie wird von einigen wenigen, reichen und mächtigen Menschen befürwortet, die wichtige globale Institutionen wie die WTO, den Internationalen Währungsfonds, die Weltbank und die OECD lenken. Sie fördert die einseitige wirtschaftliche Integration, die wirtschaftliche Interessen über die Bedürfnisse der Natur, der Menschen und der Gesellschaft als Ganzes stellt. Deshalb bringt sie viele unerwünschte Formen des Wachstums hervor und schließt massive Armut für Milliarden von Menschen, weiträumige Umweltzerstörung und wachsende Unruhe in der Gesellschaft mit ein.</p>
<p>Während die Staaten dies offenbar als unvermeidbares Schicksal hinnehmen, hat sich innerhalb der Zivilgesellschaft Widestand formiert. Ich nehme für diesen Artikel Nicanor Perlas, der als Wortführer philipinnischer Bürgerbewegungen zu dieser Entwicklung beigetragen hat, als personifiziertes Beispiel, weil seine Thesen sehr gut zu den Ideen des „KünstlerInnen- und BürgerInnenkollektivs joyfuleurope“ passen.</p>
<p>Nicanor Perlas formuliert in seinem Buch „Die Globalisierung gestalten - Zivilgesellschaft, Kulturkraft und Dreigliederung“ eine Gliederung für das Sozialgefüge: Staat, Kultur und Wirtschaft. Er misst der Kultur eine besondere Bedeutung bei. Die kulturell Kreativen, jene, die die Vielfalt kennen, schätzen und gegen die ökonomisierte Monotonie verteidigen, stehen den Materialisten, Modernisten und ökonomischen elitären Globalisierern gegenüber.</p>
<p>Ein gesundes kulturelles Leben, das auf der Entwicklung aller menschlichen Fähigkeiten aufbaut, schaffe nach Perlas starke Barrieren gegen die drohenden Auswirkungen einseitigen Wirtschaftswachstums oder die Überbetonung politischer Macht. Auf diese Weise können die besten Eigenschaften aus Kultur, Politik und Wirtschaft zusammengebracht werden, um eine freie, gerechte, gedeihende und nachhaltige Gesellschaft hervorzubringen. Erst wenn eine Gesellschaft erkennt, dass Kultur eine unabdingbare Quelle politischer Gerechtigkeit und eine wesentliche Voraussetzung für die Schaffung einer dynamischen, produktiven und umweltfreundlichen Wirtschaft ist, kann Materialismus und elitäre Globalisierung überwunden werden.</p>
<p>Hier schlagen wir die Brücke zu unserem Projekt. „joyfuleurope“ entspringt der Idee, das Einfordern einer lebensfreundlichen EU visuell und musikalisch umzusetzen und nicht so lange zu warten, bis die Europäische Union rundum eine lebensfreundliche geworden ist. Sondern eine ideelle Gemeinschaft zu schaffen, die von einer beflügelnden Perspektive zusammengehalten wird. Der Vorstellung von einer Welt, die sich durch Lebensfreude und Lebensfreundlichkeit auszeichnet.</p>
<p>„joyfuleurope“ ist die mentale Umsetzung des Lebensfreundlichkeitprinzips. Das Hymnenkonzept die emotionale. Sein Wesen ist Vielfalt in der Einheit und Einheit in der Vielfalt. Durch textliche Adaptionen verbinden verschiedene stilistische Versionen europäische und nationalstaatliche Aspekte.</p>
<p>Kultur befasst sich mit dem Bereich von Ideen in ihren unterschiedlichen, vielfältigen Formen wie Weltanschauungen, Wissen, Bedeutungen, Symbolen, Identität, Ethik, Kunst, Spiritualität und vieles mehr. Sie ist der soziale Raum, in dem Identität und Sinn entstehen, untrennbar miteinander verbunden sind und den Menschen Orientierung gibt. Verlust von Sinn und Bedeutung führt zu einer Häufung von destruktivem Verhalten. In diesem Sinn ist „joyfuleurope“ der Versuch einer Umgestaltung der elitären Globalisierung in Europa, um auf der Grundlage von Nicanor Perlas beschriebenen Dreigliederungprozessen nachhaltige Entwicklung zu erreichen, welche die Zivilgesellschaft in alle relevanten Bereiche des sozialen Lebens einführen soll.</p>
<p>Dieser Artikel erschien zuerst in &#8220;GLOCALIST Review Nr.115&#8243;</p>
<p>(c) Viennawolf 2006</p>
<p><!-- Story Date --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/ein-lebensfreundliches-europa/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Herzuntersuchung</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/herzuntersuchung/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/herzuntersuchung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 10:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Viennawolf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=653</guid>
		<description><![CDATA[Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat sich mitten in der Nacht ins Krankenhaus begeben, um sein Herz überprüfen zu lassen. Nach einer Erkrankung hätte er einen erhöhten Herzschlag gehabt. Deshalb sei er gegen Mitternacht in das Universitätskrankenhaus Davis Medical Center gefahren.
Dort hätten die Ärzte Entwarnung gegeben und erklärt, Schwarzeneggers Herzschlag sei völlig normal. Stellt sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger hat sich mitten in der Nacht ins Krankenhaus begeben, um sein Herz überprüfen zu lassen. Nach einer Erkrankung hätte er einen erhöhten Herzschlag gehabt. Deshalb sei er gegen Mitternacht in das Universitätskrankenhaus Davis Medical Center gefahren.<br />
Dort hätten die Ärzte Entwarnung gegeben und erklärt, Schwarzeneggers Herzschlag sei völlig normal. Stellt sich die Frage: Kam diese Entwarnungzu früh?</p>
<p>Heute will Schwarzenegger das Gnadengesuch des Todeskandidaten Stanley &#8220;Tookie&#8221; Williams prüfen, der als Kinderbuchautor berühmt geworden ist. Das wird die entscheidende &#8220;Herzuntersuchung&#8221; sein. Hat der Gouverneur sein Herz am richtigen Fleck?</p>
<p>(c) Viennawolf 2005</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/herzuntersuchung/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Erinnern Sie sich noch?</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/erinnern-sie-sich-noch/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/erinnern-sie-sich-noch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 09:28:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Viennawolf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/?p=636</guid>
		<description><![CDATA[&#8220;And you know what else? He doesn’t have Al Gore, and I do.
Just in case &#8212; Just in case, you didn’t notice, that’s &#8220;Gore&#8221; with an &#8220;e&#8221; on the end.&#8221;
William Jefferson Clinton: 1992 Democratic National Convention Acceptance Address
Mit dem Namen Dan Quayle  werde ich immer eine Episode in Erinnerung bringen. Wie schreibt man &#8220;POTATO&#8221;? Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="storyContent">&#8220;And you know what else? He doesn’t have Al Gore, and I do.<br />
Just in case &#8212; Just in case, you didn’t notice, that’s &#8220;Gore&#8221; with an &#8220;e&#8221; on the end.&#8221;<br />
William Jefferson Clinton: 1992 Democratic National Convention Acceptance Address</div>
<p>Mit dem Namen <a href="http://www.capitalcentury.com/1992.html" target="_blank">Dan Quayle </a> werde ich immer eine Episode in Erinnerung bringen. Wie schreibt man &#8220;POTATO&#8221;? Mit oder ohne &#8220;e&#8221;? Der Vize-Präsident unter G. Bush sen. war sich auch nicht sicher! Ein Profi wie Clinton wusste das in einer seiner wichtigsten Reden stilvoll auszunutzen. Indirekte Hinweise wirken in so einem Fall immer besser. Wer sich bei der Rechtschreibung unsicher ist, muss daher keine Angst mehr haben, sich zu blamieren. Es geht Anderen auch so.</p>
<div class="storyContent">(c) Viennawolf 2005</div>
<p><!-- Story Date --></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/erinnern-sie-sich-noch/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Wie einst Jimmy Connors?</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/wie-einst-jimmy-connors/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/wie-einst-jimmy-connors/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 08:40:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wie einst Jimmy Connors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/wie-einst-jimmy-connors/</guid>
		<description><![CDATA[
Das &#34;Chess System Tal&#34; ist nicht einfach nur ein Schachprogramm, es ist eine Weltanschauung die sich vor allem an einem f&#252;r (normalerweise trocken durchrechnende Computerprogramme) erfrischend spekulativen Spielstil ala der Schachlegende Michael Tal anlehnt.
Eine begeisternde Beschreibung des Ph&#228;nomens CS Tal findet man im Artikel &#34;Plyfrei Denken&#34; der in der legend&#228;ren Wiener Schachcomputer-Zeitung &#34;PC-Schach&#34; (vormals &#34;Modul&#34;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: Verdana">Das &quot;Chess System Tal&quot; ist nicht einfach nur ein Schachprogramm, es ist eine Weltanschauung die sich vor allem an einem f&uuml;r (normalerweise trocken durchrechnende Computerprogramme) erfrischend spekulativen Spielstil ala der Schachlegende Michael Tal anlehnt.</p>
<p>Eine begeisternde Beschreibung des Ph&auml;nomens CS Tal findet man im Artikel &quot;<a href="http://www.thorstenczub.de/plyfrei.html" target="_blank">Plyfrei Denken</a>&quot; der in der legend&auml;ren Wiener Schachcomputer-Zeitung &quot;PC-Schach&quot; (vormals &quot;Modul&quot;) erschienen ist. </span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: Verdana"><br />
Die gro&szlig;en sportlichen Erfolge blieben wegen der sprichw&ouml;rtlichen Unberechnbarkeit des Programmes aus, doch fand es innerhalb der Computersch&auml;cher eine kleine Gemeinde begeisteter Fans, zu denen auch ich mich z&auml;hle.</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">Mich interessierte, wie es in der seltenen Variante 1.e4 e6 2. d4 d5 3.e5 c5 4.c3 Sc6 5.Sf3 Dc7 6.a3 f6 7.Lf4 weitergehen k&ouml;nnte. Dazu liess ich das Chess System Tal mit Schwarz in einer Analysepartie mit sehr viel Bedenkzeit gegen Fritz 4 antreten. Fritz 4 hatte gerade sorglos b4 gezogen. </span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img src="http://www.viennawolf.com/feature/images/stories/schachcafe/cstal/fritz4.gif" border="0" alt="fritz4" title="fritz4" hspace="5" vspace="5" width="360" height="360" />
</div>
<p></p>
<div align="center">
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">Nat&uuml;rlich liess sich &quot;Tal&quot; nicht zweimal bitten&#8230;</span>
</div>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: Verdana">Die <a href="http://www.viennawolf.com/feature/Schach/chesstal/fritz4.htm" target="_blank">Partie</a> zum Nachspielen.</span></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">Heute interessiert mich, wie das alte &quot;DOS-Tal&quot;, wieder mit sehr viel Bedenkzeit, gegen ein Spitzenprogramm abschneiden w&uuml;rde. Ausgangslage sollte dieselbe sein, wie vor 9 Jahren, nach dem 7. Zug von Weiss. Ob es gar, wie einst &quot;Jimmy&quot; Connors bei den US Open 1991, das Rat der Zeit zur&uuml;ckdrehen kann? Ein nahezu aussichtsloses Unterfangen, da der Gegner Rybka 1.2f hei&szlig;en wird&#8230;</span></span>
</p>
<p>
to be continued&#8230;&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/wie-einst-jimmy-connors/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Der Anfang</title>
		<link>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/der-anfang/</link>
		<comments>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/der-anfang/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 08:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wie einst Jimmy Connors]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/der-anfang/</guid>
		<description><![CDATA[
PERFORMANCE INFORMATION (chess system tal)


Total Memory: 2047MB


Free Memory: 1103K


Memory Usage
HashTable: 4096K
PawnHasTable: 4096K


Bitmaps: 709K&#160;


Performance


Speed Rating 35791 (about 332% of a Pentium Pro 200)


ELO


Swedish: 2430 (Pentium Pro) 2516 (This Computer)
German: 2430 (Pentium Pro) 2516 (This Computer)
UK 2510 (Pentium&#160; Pro) 2596 (This Computer)
BCF 238 (Pentium Pro) 249 (This Computer)
USCF 2630 (Pentium Pro) 2716 (This Computer)&#160;


&#160;


1.e4 e6 2.d4 d5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div align="center">
<u><span style="font-size: 14pt"><span style="font-family: verdana,geneva"><strong>PERFORMANCE INFORMATION </strong><span style="font-size: 12pt">(chess system tal)</span></span></span></u>
</div>
<div align="left">
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">Total Memory: 2047MB</span></span>
</div>
<div align="left">
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">Free Memory: 1103K</span></span>
</div>
<div align="left">
<u><span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">Memory Usage</p>
<p></span></span></u><span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">HashTable: 4096K</span></span><br />
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">PawnHasTable: 4096K</span></span>
</div>
<div align="left">
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">Bitmaps: 709K&nbsp;</span>
</div>
<div align="left">
<u><span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">Performance</span></span></u>
</div>
<div align="left">
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">Speed Rating 35791 (about 332% of a Pentium Pro 200)</span></span>
</div>
<div align="left">
<u><span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">ELO</span></span></u>
</div>
<p>
<span style="font-size: 12pt"><span style="font-family: verdana,geneva">Swedish: 2430 (Pentium Pro) 2516 (This Computer)</span></span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">German: 2430 (Pentium Pro) 2516 (This Computer)</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">UK 2510 (Pentium&nbsp; Pro) 2596 (This Computer)</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">BCF 238 (Pentium Pro) 249 (This Computer)</span><br />
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">USCF 2630 (Pentium Pro) 2716 (This Computer)&nbsp;</span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
<span style="font-size: 8pt; font-family: verdana,geneva">1.e4 e6 2.d4 d5 3.e5 c5 4.c3 Sc6 5.Sf3 Dc7 6.a3 f6 7.Lf4&nbsp;</span>
</p>
<div style="text-align: center">
<img src="http://www.viennawolf.com/feature/images/stories/schachcafe/cstal/rybka001a.gif" border="0" alt="rybka001a" title="rybka001a" hspace="5" vspace="5" width="360" height="360" />
</div>
<div style="text-align: center">
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva"><strong>nach 7&#8230; c5xd4</strong> </span>
</div>
<div align="left" style="text-align: center">
&nbsp;&nbsp;
</div>
<p>
&nbsp; <span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva"><u>Chess System Tal THOUGHTS:</u></span>
</p>
<p>
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">Mode Infinite. Status: Opening.</span>
</p>
<p>
<span style="font-size: 12pt; font-family: verdana,geneva">Searching 13.0/1/38; c5d4<br />
best= +0.26 c5d4 c3d4 g7g5 f4e3 g5g4 f3d2 </span>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<div style="text-align: center">
<img src="http://www.viennawolf.com/feature/images/stories/schachcafe/cstal/rybka001b.gif" border="0" alt="rybka001b" title="rybka001b" hspace="5" vspace="5" width="360" height="349" />
</div>
<p>
&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://magazin.viennawolf.com/2009/05/07/der-anfang/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>

